Tag-Archiv: paul berf

Logbuch: LIEBEN von Karl Knausgård

Knausgård, LIEBEN, S. 135 Nachdem Knausgård, dessen zweites Buch in der wohl sechsbändigen autobiographischen Reihe ich erwartungsfroh mit Jahresbeginn aufschlage, mir detailgetreue sechzig Seiten lang erläutert, wie scheiße das Leben mit kleinen Kindern ist, selbst wenn man sie so abgöttisch liebt wie er selbst („Das alles langweilte mich zu Tode.“ S. 93); dass einen (preisgekrönten […]

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Knausgårds STERBEN und LEBEN

Es gibt, so scheint es, keine romanhaft gestaltete Geschichte. Das ist natürlich ein falscher Eindruck, denn immerhin hat er ja diesen speziellen Ausschnitt aus seinem Leben mit einem speziellen Schwerpunkt gewählt, mit Anfang und Ende, so als hätte er (in STERBEN) gesagt: jetzt beschreibe ich wie mein Vater gestorben ist und in Rückblicken, wie das […]

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