Die allgemeine Verunsicherung – in der Schweiz

Lesung von Dramatikübersetzungen aus unterschiedlichen Zeiten
Lesung von Übersetzungen aus unterschiedlichen Zeiten
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Eine Woche bei The Fence

The Fence, dieses „komische Tier“, wie Gründer Jonathan Meth es nennt, ist ein weltweit vernetzter, professioneller Freundeskreis, eigentlich ein Club, der auf Empfehlungen basiert. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt auf szenischem Schreiben, auf der Stückentwicklung, der Arbeit mit Regisseur*innen und Dramaturg*innen. In Atlanta, GA, sind wir eine Versammlung von Theaterpraktiker*innen, Dramaturg*innen und Schreiber*innen aus Frankreich, Skandinavien, London, Deutschland, Weißrussland, von der amerikanischen Ost- und Westküste und auch aus den Gebieten dazwischen.

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Die allgemeine Verunsicherung

reading from translations over the centuries
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Andrea Stolowitz: ITHAKA – auf Deutsch

2014 konnte Andrea Stolowitz‘ erfolgreiches Theaterstück ITHAKA in Auszügen bei einer szenischen Lesung von Drama Panorama vorgestellt werden. Vermittels eines Initiativstipendiums des Deutschen Übersetzerfonds konnte ich nun das gesamte Stück in deutscher Übersetzung fertigstellen. Es ist für Interessierte ab sofort gern auf Anfrage verfügbar.

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Interview in der Novelle

Eine kurze Befragung ist auf fragwürdige Weise in der enigmatischen Publikation Novelle-Zentrale für Experimentelles erschienen. Der Demiurg allein weiß, wie sie dahin gekommen ist.

Die Novelle, als Online- und Printmagazin, verwehrt sich dem Primat des Logischen, des offenbar Sinnhaften, und stürzt sich mit freudiger Verzweiflung in die Freiheit der Poesie, der Fantasie, sie wandelt stramm in den Gefilden des herzerfrischendsten Nonsense. Im Vordergrund scheint die Anbetung des Wortes zu stehen – und dass es so viele davon gibt!

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HYBRIDE in Weimar

Performative Lesung

Marion | Foto: Henning Bochert
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Konferenz zum Theaterübersetzen

Vom 10. bis 13. Oktober findet an der UNC (University of North Carolina) in Chapel Hill die zweite Konferenz zum Theaterübersetzen statt, die Adam Versenyi dort organisiert. Zu meiner großen Freude ist eines der vier dort in szenischen Lesungen vorgestellten, übersetzten Stücken das von mir ins Englische übertragene IPLAY von Bernhard Studlar.

Merkur
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Sivan Ben Yishai im aktuellen JALTA

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Autor*innen anderswo: U.S.A. (Hess)

Worüber schreiben Theaterautor*innen in anderen Weltteilen?

Elizabeth Hess | Foto: Caryn B. Davis

Anfang Juli habe ich die New Yorker Autorin und Theatermacherin Elizabeth Hess in Berlin getroffen, nachdem ich zuvor schon in NYC mit ihr zusammengekommen war. Ihr Stück SPOILED ist eine (wachsende) Sammlung von Geschichten über Gewalt gegen Frauen, erzählt aus der Perspektive von Männern, dargestellt von Menschen, die sich als Frauen verstehen. Mittlerweile sind 18 Monologe aus Chile, der Türkei, den USA und Indien zusammengekommen. Die Autorin hat die Geschichten von Betroffenen, Opferverbänden, Überlebenden, Angehörigen gesammelt und in eine literarische Form gebracht. Nach ihrem Aufenthalt in Berlin hat sie vier weitere Geschichten aus deutschen Zusammenhängen hinzugefügt.

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Fronten im US-Theater

In der zutiefst zersplitterten Gesellschaft der Vereinigten Staaten ringen auch Theatermacher*innen um das gesellschaftliche Narrativ. Machtpositionen werden angefochten und verteidigt, wobei die Zuschreibungen weniger klassisch an ökonomischen Kategorien, sondern an kulturellen Identitäten festgemacht werden.

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